vendredi 16 octobre 2026

Boahh der zergeht förmlich auf der Zunge, Wolkenkuchen in nur 10 Minuten ofenfertig! 2 Eier 1 Pack. Backpulver


 

Boahhh, der zergeht förmlich auf der Zunge! ☁️ Wolkenkuchen in nur 10 Minuten ofenfertig!

Dieser Wolkenkuchen ist so herrlich weich, fluffig und zart, dass jedes Stück wie eine kleine süße Wolke schmeckt! Schon beim ersten Bissen wirst du begeistert sein: Der Kuchen ist wunderbar locker, angenehm saftig und hat einen milden Vanillegeschmack, der einfach perfekt zu einer Tasse Kaffee oder Tee passt.

Das Beste daran? Du brauchst keine komplizierten Zutaten und musst stundenlang in der Küche stehen. Mit 2 Eiern und 1 Päckchen Backpulver als Grundlage entsteht zusammen mit Mehl, Joghurt, Zucker und etwas Öl ein wunderbar lockerer Rührkuchen. Der Teig ist in ungefähr zehn Minuten vorbereitet und kann anschließend direkt in den Backofen.

Dieser Kuchen ist perfekt für alle, die spontan Lust auf etwas Süßes haben. Ob zum Sonntagskaffee, für überraschenden Besuch, als kleines Dessert nach dem Essen oder einfach für einen gemütlichen Nachmittag zu Hause – dieser Wolkenkuchen passt immer!

Das Besondere an diesem Rezept ist die Kombination aus Joghurt und aufgeschlagenem Eiweiß. Der Joghurt sorgt für Feuchtigkeit, während das steif geschlagene Eiweiß eine luftige Struktur in den Teig bringt. Das Backpulver unterstützt das Aufgehen, sodass der Kuchen wunderbar locker wird.

Und das Schönste: Du kannst ihn ganz nach deinem Geschmack verfeinern. Mit Zitronenschale wird er frisch und fruchtig, mit Kakao schokoladig und mit etwas Zimt besonders aromatisch. Pur mit Puderzucker schmeckt er aber ebenfalls einfach himmlisch.

Warum du diesen Wolkenkuchen lieben wirst

Manchmal sind es die einfachsten Rezepte, die zu echten Lieblingskuchen werden. Dieser Wolkenkuchen braucht keine aufwendige Creme, keinen komplizierten Boden und keine lange Ruhezeit. Du rührst den Teig zusammen, gibst ihn in eine Form und schon kann der Backofen die Arbeit übernehmen.

Sein Geheimnis ist die luftige Teigstruktur. Statt die Eier einfach komplett unterzurühren, werden Eigelb und Eiweiß getrennt verarbeitet. Das Eiweiß wird steif geschlagen und vorsichtig unter den Teig gehoben. Dadurch gelangt zusätzliche Luft in die Masse und der Kuchen bekommt seine besonders weiche Konsistenz.

Der Naturjoghurt macht den Teig angenehm saftig. Das Öl sorgt dafür, dass der Kuchen auch nach dem Abkühlen weich bleibt, während Vanille und Zucker den Geschmack abrunden.

Ein weiterer Vorteil ist die Vielseitigkeit. Du kannst den Kuchen mit wenigen zusätzlichen Zutaten verändern, ohne die grundlegende Zubereitung komplizierter zu machen. Frische Beeren, geriebene Zitronenschale oder eine leichte Schokoladenglasur passen hervorragend dazu.

Auch Backanfänger können dieses Rezept problemlos ausprobieren. Du brauchst lediglich eine Schüssel, einen Handmixer und eine passende Kuchenform.

Zutaten für den fluffigen Wolkenkuchen

Für einen Kuchen in einer Springform mit etwa 22–24 cm Durchmesser benötigst du:

Für den Teig

  • 2 Eier, Größe M

  • 250 g Weizenmehl, Type 405

  • 1 Päckchen Backpulver, etwa 15–16 g

  • 150 g Naturjoghurt

  • 120 g Zucker

  • 80 ml neutrales Pflanzenöl, beispielsweise Sonnenblumenöl

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

Zum Verzieren

  • 1–2 EL Puderzucker

  • Optional: etwas Zitronenabrieb

  • Optional: frische Beeren zum Servieren

Du brauchst außerdem etwas Butter oder Öl zum Einfetten der Form oder Backpapier für den Boden.

Gut zu wissen: Die zehn Minuten beziehen sich auf die Vorbereitung des Teigs. Für das Backen solltest du zusätzlich ungefähr 30–40 Minuten einplanen, abhängig von deinem Backofen und der verwendeten Form.

Die Zutaten und ihre kleinen Geheimnisse

1. Eier – für die luftige Wolkenstruktur

Die beiden Eier sind für die Konsistenz besonders wichtig. Das Eigelb verbindet sich mit Zucker, Joghurt und Öl zu einer cremigen Grundlage. Das Eiweiß wird separat steif geschlagen und anschließend vorsichtig untergehoben.

Dieser Schritt bringt Luft in den Teig und unterstützt die lockere Textur. Achte darauf, dass beim Trennen der Eier möglichst kein Eigelb ins Eiweiß gelangt, denn Fett kann verhindern, dass es richtig steif wird.

2. Mehl – für den nötigen Halt



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Die 250 g Weizenmehl sorgen dafür, dass der Kuchen nach dem Backen seine Form behält. Type 405 eignet sich besonders gut für einen feinen Rührkuchen.

Siebe das Mehl nach Wunsch, um größere Klümpchen zu vermeiden. Sobald du es mit den feuchten Zutaten vermischst, solltest du nur so lange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.

3. Backpulver – damit der Kuchen schön aufgeht

Ein Päckchen Backpulver unterstützt das Aufgehen des Teiges und ergänzt die Luft, die durch das aufgeschlagene Eiweiß hineingelangt.

Vermische das Backpulver gründlich mit dem Mehl, bevor du beides zum Teig gibst. So verteilt es sich möglichst gleichmäßig.

4. Naturjoghurt – für die Saftigkeit

Der Joghurt ist einer der wichtigsten Bestandteile dieses Rezepts. Er bringt Feuchtigkeit in den Teig und sorgt für eine angenehm weiche Krume.

Verwende am besten ungesüßten Naturjoghurt. Ein Joghurt mit etwa 3,5 Prozent Fett eignet sich hervorragend. Auch etwas fettärmerer Joghurt funktioniert, wobei sich die Konsistenz geringfügig verändern kann.

5. Öl – für einen weichen Kuchen

Öl lässt sich schnell einarbeiten und hilft dabei, den Kuchen auch nach dem Abkühlen angenehm weich zu halten.

Sonnenblumenöl oder Rapsöl sind besonders geeignet, da sie keinen starken Eigengeschmack haben. Dadurch bleibt die feine Vanillenote im Vordergrund.

6. Zucker und Vanille – für den feinen Geschmack

Der Zucker gibt dem Kuchen seine Süße und unterstützt die Struktur des aufgeschlagenen Eiweißes. Vanillezucker rundet den Geschmack ab.

Wenn du den Kuchen weniger süß magst, kannst du die Zuckermenge etwas reduzieren. Bedenke allerdings, dass Zucker nicht nur den Geschmack, sondern auch die Textur und Bräunung beeinflusst.

Wolkenkuchen in 10 Minuten vorbereiten: Schritt für Schritt

Schritt 1: Den Backofen vorheizen

Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft vor.

Fette eine Springform mit 22–24 cm Durchmesser ein oder lege den Boden mit Backpapier aus.

Stelle alle Zutaten bereit, damit du den Teig schnell und ohne Unterbrechung zubereiten kannst.

Schritt 2: Eier trennen

Trenne die beiden Eier vorsichtig. Gib die Eigelbe in eine große Rührschüssel und die Eiweiße in eine separate, saubere Schüssel.

Achte darauf, dass die Schüssel für das Eiweiß fettfrei ist und kein Eigelb hineingelangt. So lässt sich das Eiweiß später besser aufschlagen.

Schritt 3: Eigelbe und Zucker verrühren

Gib den Zucker und den Vanillezucker zu den Eigelben.

Schlage die Mischung mit einem Handmixer ungefähr zwei Minuten lang auf, bis sie etwas heller und cremiger aussieht.

Füge anschließend den Naturjoghurt und das Pflanzenöl hinzu. Verrühre alles kurz, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Schritt 4: Mehl und Backpulver vermischen

Gib das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz in eine zweite Schüssel.

Vermische die trockenen Zutaten gründlich und gib sie anschließend portionsweise zur Eigelb-Joghurt-Mischung.

Rühre nur so lange, bis ein gleichmäßiger, dickflüssiger Teig entstanden ist. Wenn du zu lange rührst, kann der Kuchen später fester werden.

Schritt 5: Eiweiß steif schlagen

Schlage die beiden Eiweiße mit dem Handmixer auf, bis sie steif sind und ihre Form halten.

Beginne zunächst auf niedriger Stufe und erhöhe die Geschwindigkeit nach und nach. Das Eiweiß sollte stabil sein, aber nicht trocken und flockig wirken.

Dieser Schritt ist entscheidend für die luftige Konsistenz des Wolkenkuchens.

Schritt 6: Eischnee vorsichtig unterheben

Gib etwa ein Drittel des Eischnees zum Teig und rühre es vorsichtig ein. Dadurch wird die recht dicke Masse etwas lockerer.

Hebe anschließend den restlichen Eischnee mit einem Teigschaber vorsichtig unter. Arbeite mit langsamen Bewegungen von unten nach oben, bis sich alles verbunden hat.

Rühre nicht kräftig weiter, sobald der Eischnee eingearbeitet ist. Die eingeschlossene Luft soll möglichst im Teig bleiben.

Schritt 7: Teig in die Form füllen

Fülle den Teig in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche vorsichtig glatt.

Verteile den Teig gleichmäßig, aber drücke ihn nicht unnötig fest. So kann er beim Backen gleichmäßig aufgehen.

Klopfe die Form nicht kräftig auf die Arbeitsfläche, denn dadurch könnte ein Teil der eingearbeiteten Luft verloren gehen.

Schritt 8: Den Wolkenkuchen backen

Schiebe die Form auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens.

Backe den Kuchen ungefähr 30–40 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von der Form, der Teighöhe und deinem Backofen ab.

Die Oberfläche sollte leicht goldbraun sein. Prüfe gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Stecke es in die Mitte des Kuchens. Wenn kein feuchter Teig daran haftet, ist er normalerweise fertig.

Wenn die Oberfläche zu schnell bräunt, kannst du den Kuchen locker mit Backpapier abdecken.

Schritt 9: Den Kuchen langsam abkühlen lassen

Nimm den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen und lass ihn etwa zehn Minuten in der Form stehen.

Löse anschließend vorsichtig den Springformrand und lasse den Kuchen auf einem Kuchengitter weiter abkühlen.

Wie bei vielen luftigen Kuchen kann die Höhe beim Abkühlen etwas zurückgehen. Das ist normal und bedeutet nicht automatisch, dass der Kuchen misslungen ist. Wichtig ist vor allem, dass die Mitte vollständig durchgebacken ist.

Schritt 10: Mit Puderzucker verzieren

Sobald der Kuchen abgekühlt ist, kannst du ihn mit etwas Puderzucker bestäuben.

Verwende dafür ein feines Sieb, damit sich der Zucker gleichmäßig verteilt. Wenn du möchtest, kannst du zusätzlich etwas fein geriebene Zitronenschale oder einige frische Beeren zum Servieren verwenden.

Der Kuchen schmeckt aber auch ganz pur wunderbar, denn durch Joghurt und Vanille ist er bereits angenehm aromatisch.

Meine besten Tipps für einen besonders fluffigen Wolkenkuchen

Verwende eine saubere Schüssel für das Eiweiß. Schon kleine Mengen Fett oder Eigelb können verhindern, dass der Eischnee richtig steif wird.

Hebe das Eiweiß vorsichtig unter. Zu kräftiges Rühren zerstört einen Teil der Luft, die du beim Aufschlagen eingearbeitet hast.

Rühre den Teig nicht zu lange. Sobald das Mehl eingearbeitet ist, reicht kurzes Vermischen vollkommen aus.

Heize den Backofen vollständig vor. Der Teig sollte direkt in die richtige Temperatur kommen, damit das Backpulver und der Eischnee ihre Wirkung entfalten können.

Öffne den Backofen nicht zu früh. Warte möglichst, bis die ersten 25 Minuten vergangen sind. Ein plötzlicher Temperaturabfall kann dazu führen, dass der Kuchen zusammenfällt.

Prüfe den Kuchen vor dem Herausnehmen. Eine goldbraune Oberfläche allein garantiert noch nicht, dass die Mitte durchgebacken ist. Die Stäbchenprobe hilft dir bei der Kontrolle.

Drei köstliche Varianten

1. Zitronen-Wolkenkuchen

Wenn du einen frischen, fruchtigen Geschmack liebst, kannst du den Abrieb einer halben Bio-Zitrone in den Teig geben.

Die leichte Säure passt hervorragend zum milden Joghurt und zur Vanille. Nach dem Abkühlen kannst du den Kuchen zusätzlich mit einer dünnen Zitronenglasur verzieren.

2. Schokoladiger Wolkenkuchen

Für eine schokoladige Version kannst du einen Teil des Mehls durch ungesüßtes Kakaopulver ersetzen. Beginne beispielsweise damit, 20 g Mehl durch 20 g Kakao auszutauschen.

Der Geschmack wird dadurch kräftiger und der Kuchen erhält eine dunklere Farbe. Wer möchte, kann außerdem einige Schokoladenstückchen unter den Teig heben.

3. Wolkenkuchen mit Beeren

Frische Himbeeren oder Heidelbeeren passen wunderbar zum weichen Joghurtteig.

Hebe eine kleine Menge vorsichtig unter den fertigen Teig oder verteile die Beeren auf der Oberfläche. Verwende nicht zu viele Früchte, damit der Teig nicht zu feucht wird und ausreichend aufgehen kann.

Was passt am besten zu diesem Kuchen?

Der Wolkenkuchen schmeckt pur bereits sehr gut. Eine Tasse Kaffee, Cappuccino oder Tee ist die klassische Begleitung.

Für ein besonders schönes Dessert kannst du eine Scheibe mit frisch geschlagener Sahne servieren. Auch frische Beeren, eine kleine Portion Naturjoghurt oder etwas Fruchtkompott passen hervorragend dazu.

Wenn du den Kuchen für Gäste zubereitest, kannst du ihn in kleine Würfel schneiden und auf einer Platte anrichten. Mit etwas Puderzucker sieht er schlicht und elegant aus.

So bewahrst du den Wolkenkuchen auf


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Lass den Kuchen vollständig abkühlen und bewahre ihn anschließend gut abgedeckt auf.

Bei kühler Raumtemperatur bleibt er normalerweise etwa ein bis zwei Tage angenehm weich, sofern der Raum nicht zu warm ist und keine leicht verderbliche Creme als Belag verwendet wurde.

Du kannst ihn auch im Kühlschrank aufbewahren. In diesem Fall empfiehlt es sich, ihn vor dem Servieren etwas bei Raumtemperatur stehen zu lassen, damit sich das Aroma besser entfalten kann.

Zum Einfrieren eignet sich der Kuchen ebenfalls. Schneide ihn in Stücke und verpacke diese luftdicht. Zum Auftauen lässt du die Stücke bei Raumtemperatur stehen. Die Textur kann sich nach dem Auftauen leicht verändern, aber der Kuchen bleibt eine praktische süße Kleinigkeit für später.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist mein Wolkenkuchen nicht fluffig geworden?

Häufig wurde das Eiweiß nicht steif genug geschlagen oder zu kräftig unter den Teig gerührt. Auch ein zu langes Rühren nach der Zugabe des Mehls kann die Textur verändern.

Kann ich den Kuchen ohne Joghurt backen?

Der Joghurt ist ein wichtiger Bestandteil dieses Rezepts und sorgt für Feuchtigkeit. Du kannst ihn grundsätzlich durch eine vergleichbar cremige Alternative ersetzen, allerdings können sich Geschmack und Konsistenz verändern.

Warum fällt der Kuchen nach dem Backen zusammen?

Ein kleiner Höhenverlust beim Abkühlen ist normal. Wenn der Kuchen stark zusammenfällt, war er möglicherweise noch nicht ganz durchgebacken, oder es ging beim Unterheben des Eischnees zu viel Luft verloren.

Kann ich den Zucker reduzieren?

Ja, du kannst die Zuckermenge etwas verringern. Bedenke aber, dass Zucker auch die Struktur beeinflusst. Eine starke Reduzierung kann deshalb das Ergebnis verändern.

Kann ich den Kuchen am Vortag backen?

Ja. Lass ihn vollständig auskühlen und bewahre ihn gut abgedeckt auf. Bestäube ihn am besten erst kurz vor dem Servieren mit Puderzucker.

Fazit: Ein Wolkenkuchen, den du immer wieder backen möchtest

Dieser einfache Wolkenkuchen ist genau das Richtige für alle, die lockere und unkomplizierte Kuchen lieben. Mit zwei Eiern, einem Päckchen Backpulver und wenigen weiteren Zutaten entsteht ein wunderbar weicher Kuchen, der durch Joghurt und aufgeschlagenes Eiweiß seine zarte Konsistenz bekommt.

Die Vorbereitung dauert nur etwa zehn Minuten. Anschließend übernimmt der Backofen die Arbeit und verwandelt den Teig in einen goldbraunen Kuchen, der herrlich nach Vanille duftet.

Mein Tipp: Trenne die Eier sorgfältig, schlage das Eiweiß steif und hebe es vorsichtig unter den Teig. So nutzt du die natürliche Luftigkeit des Eischnees optimal aus.

Ob pur mit Puderzucker, mit Zitrone oder mit frischen Beeren – dieser Wolkenkuchen lässt sich wunderbar an deinen Geschmack anpassen.

Viel Freude beim Backen und guten Appetit!

Und jetzt verrate mir: Magst du deinen Wolkenkuchen lieber klassisch mit Vanille, frisch mit Zitrone oder schokoladig mit Kakao? Schreib es gern in die Kommentare und teile das Rezept mit allen, die fluffige Kuchen lieben!

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