dimanche 18 octobre 2026

Die backe ich fast 2x die Woche, Apfelringe mit Joghurt soooo lecker! 300 ml Joghurt 2 – 3 Eier

Die backe ich fast 2-mal pro Woche! Apfelringe mit Joghurt – sooo lecker!

Wenn du Äpfel liebst und gerne einfache Rezepte ausprobierst, dann musst du diese Apfelringe mit Joghurt unbedingt backen! Sie sind herrlich fruchtig, außen leicht goldbraun und innen wunderbar weich. Der Joghurt macht den Teig besonders saftig und verleiht ihm eine angenehm frische Note. Zusammen mit süßen Äpfeln, einem Hauch Vanille und etwas Zimt entsteht eine Leckerei, die bei Groß und Klein beliebt ist.

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du keine komplizierten Zutaten brauchst. Mit 300 ml Joghurt und zwei bis drei Eiern als Grundlage entsteht zusammen mit Mehl und wenigen weiteren Zutaten ein einfacher Teig, in den die Apfelringe getaucht werden. Anschließend kommen sie in den Backofen und werden goldgelb gebacken.

Ob zum Frühstück, als süßer Snack am Nachmittag oder zum gemütlichen Sonntagskaffee – diese Apfelringe passen einfach immer. Sie schmecken frisch aus dem Ofen besonders gut, wenn die Äpfel noch weich und saftig sind und der Teig eine feine goldene Kruste bekommen hat.

Ein weiterer Vorteil: Das Rezept lässt sich wunderbar anpassen. Du kannst die Apfelringe mit Zimt und Zucker bestreuen, etwas Puderzucker darübergeben oder sie zusammen mit Naturjoghurt und frischen Früchten servieren. Auch Kinder können beim Vorbereiten helfen, indem sie die Apfelringe in den Teig tauchen.

Die Zubereitung dauert nur etwa 15 Minuten. Die Backzeit kommt noch hinzu. Dafür brauchst du keine Fritteuse und musst die Apfelringe nicht in heißem Fett ausbacken.

Warum du diese Apfelringe mit Joghurt lieben wirst

Es gibt Rezepte, die mit wenigen Zutaten auskommen und trotzdem fantastisch schmecken. Diese Apfelringe gehören definitiv dazu. Die Äpfel liefern eine natürliche Süße und eine fruchtige Säure, während der Joghurt für einen saftigen, leicht lockeren Teig sorgt.

Durch die Eier erhält der Teig eine gute Bindung. Das Mehl sorgt für die nötige Struktur, und Backpulver macht die Hülle beim Backen lockerer. Vanillezucker rundet den Geschmack ab, während Zimt den Äpfeln eine herrlich warme Note verleiht.

Anders als klassische Apfelringe aus der Pfanne werden diese im Backofen zubereitet. Dadurch brauchst du deutlich weniger zusätzliches Fett. Das macht die Zubereitung unkompliziert und erspart dir das ständige Wenden in heißem Öl.

Besonders lecker werden die Apfelringe, wenn du sie noch leicht warm servierst. Dann sind die Äpfel weich, der Teig ist frisch gebacken und der Duft von Zimt und Vanille macht sofort Appetit.

Zutaten für die Joghurt-Apfelringe

Die folgenden Mengen reichen für ungefähr 12 bis 16 Apfelringe, abhängig von der Größe der Äpfel und der Dicke der Scheiben.

Für die Apfelringe

  • 3 mittelgroße Äpfel

  • 300 ml Naturjoghurt

  • 2 Eier, Größe M

  • 250 g Weizenmehl, Type 405

  • 50 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 2 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • 1 TL Zitronensaft

Zum Verfeinern

  • 1 TL Zimt

  • 1–2 EL Zucker

  • Etwas Puderzucker nach Wunsch

  • Etwas Butter oder neutrales Öl zum Einfetten des Backpapiers

Tipp: Verwende am besten Naturjoghurt mit ungefähr 3,5 % Fett. Du kannst auch fettarmen Joghurt nehmen; dadurch kann sich die Konsistenz des Teigs geringfügig verändern. Wenn der Teig sehr dünn wirkt, gib etwas zusätzliches Mehl dazu. Ist er zu dick, kannst du einen kleinen Schluck Joghurt einrühren.

Zubereitung Schritt für Schritt



Auf der nächsten Seite weiterlesen  

      [Page]



1. Den Backofen vorbereiten

Heize den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze oder 170 °C Umluft vor.

Lege ein Backblech mit Backpapier aus und bestreiche das Papier ganz leicht mit etwas Öl oder weicher Butter. So lassen sich die Apfelringe nach dem Backen einfacher ablösen.

Bereite das Blech vor, bevor du die Äpfel in den Teig tauchst. Dadurch kannst du zügig arbeiten und musst die bereits vorbereiteten Ringe nicht lange stehen lassen.

2. Die Äpfel waschen und schneiden

Wasche die Äpfel gründlich und trockne sie ab. Du kannst sie schälen, wenn du die Apfelringe besonders zart haben möchtest. Mit Schale bleiben sie etwas fester und sehen besonders hübsch aus.

Entferne das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher. Schneide die Äpfel anschließend in etwa 8 bis 10 Millimeter dicke Scheiben.

Wenn du keinen Apfelausstecher hast, kannst du die Äpfel auch zuerst in Scheiben schneiden und das Kerngehäuse anschließend mit einem kleinen Messer vorsichtig entfernen. So entstehen die typischen Ringe mit einem Loch in der Mitte.

Beträufle die Apfelscheiben mit etwas Zitronensaft. Dadurch verfärben sie sich nicht so schnell und erhalten eine angenehm frische Note.

3. Die Joghurt-Ei-Mischung anrühren

Gib den Joghurt in eine große Schüssel. Schlage die beiden Eier dazu und füge den Zucker sowie den Vanillezucker hinzu.

Verrühre alles mit einem Schneebesen, bis eine glatte, gleichmäßige Masse entsteht. Du brauchst dafür keinen elektrischen Mixer. Ein gewöhnlicher Schneebesen oder eine Gabel reicht vollkommen aus.

Der Joghurt sorgt dafür, dass die Teighülle saftig bleibt. Eier helfen dabei, die Zutaten miteinander zu verbinden, während Zucker und Vanille für den süßen Geschmack sorgen.

4. Die trockenen Zutaten vermischen

Gib das Mehl in eine zweite Schüssel. Füge das Backpulver und die Prise Salz hinzu und vermische alles gründlich.

Gib die Mehlmischung nach und nach zur Joghurt-Ei-Masse. Rühre dabei gleichmäßig, bis ein glatter Teig entsteht.

Der Teig sollte dickflüssig sein und an den Apfelringen haften bleiben. Ist er zu dünn, tropft er sofort wieder herunter. In diesem Fall rührst du esslöffelweise etwas zusätzliches Mehl ein.

Ist er dagegen sehr fest und lässt sich kaum verstreichen, gib einen kleinen Schluck Joghurt hinzu. Arbeite dabei langsam, damit die Masse nicht zu flüssig wird.

5. Den Teig kurz ruhen lassen

Lass den fertigen Teig etwa fünf Minuten stehen. Während dieser Zeit kann das Mehl Flüssigkeit aufnehmen, und die Konsistenz wird etwas gleichmäßiger.

Nutze die kurze Ruhezeit, um die Apfelringe zu sortieren und das Backblech griffbereit zu machen.

Der Teig sollte anschließend weiterhin gut vom Löffel laufen, aber dick genug sein, um eine dünne Schicht auf den Apfelscheiben zu bilden.

6. Die Apfelringe in den Teig tauchen

Nimm eine Apfelscheibe und tauche sie in den Joghurtteig. Wende sie vorsichtig, damit beide Seiten bedeckt sind.

Lass überschüssigen Teig kurz abtropfen und lege den Apfelring anschließend auf das vorbereitete Backblech.

Wiederhole den Vorgang mit den übrigen Scheiben. Lege sie mit etwas Abstand nebeneinander, damit sie beim Backen nicht zusammenkleben.

Wenn du besonders viel Teig an den Apfelringen magst, kannst du sie zweimal dünn eintauchen. Achte aber darauf, dass die Hülle nicht zu dick wird, sonst dauert das Durchbacken länger.

7. Die Apfelringe backen

Schiebe das Backblech auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens.

Backe die Apfelringe ungefähr 18 bis 25 Minuten. Nach etwa der Hälfte der Zeit kannst du sie vorsichtig wenden, damit beide Seiten gleichmäßig Farbe bekommen.

Die genaue Backzeit hängt davon ab, wie dick du die Apfelscheiben geschnitten hast und wie stark dein Ofen heizt. Die Teighülle sollte goldgelb und durchgebacken sein, während die Äpfel weich werden.

Wenn der Teig nach der angegebenen Zeit noch feucht wirkt, gib den Apfelringen ein paar weitere Minuten. Achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden.

8. Zimt und Zucker vorbereiten

Während die Apfelringe backen, kannst du eine einfache Zimt-Zucker-Mischung herstellen.

Gib den Zucker in eine kleine Schüssel und vermische ihn mit dem Zimt. Wenn du möchtest, kannst du etwas Vanillezucker ergänzen.

Die Mischung passt besonders gut zu warmen Äpfeln und verleiht den Apfelringen ein herrliches, winterliches Aroma.

9. Die fertigen Apfelringe verfeinern

Nimm das Blech aus dem Ofen und lass die Apfelringe einige Minuten abkühlen.

Du kannst sie noch leicht warm mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen oder später etwas Puderzucker darübergeben. Wenn du es weniger süß magst, kannst du beide Schritte weglassen.

Am besten schmecken die Apfelringe frisch gebacken, wenn die Hülle noch angenehm weich ist und die Äpfel saftig bleiben.

10. Servieren und genießen

Richte die Apfelringe auf einem Teller oder einer großen Platte an. Dazu passen Naturjoghurt, Vanillequark oder eine kleine Portion Apfelmus.

Auch mit einer Kugel Vanilleeis schmecken sie köstlich. Wenn du sie für Gäste zubereitest, kannst du sie mit ein paar frischen Apfelspalten und etwas Zimt dekorieren.

Die besten Tipps für besonders leckere Apfelringe

Die richtige Apfelsorte wählen: Elstar, Braeburn oder Boskoop eignen sich gut. Sie bringen ein ausgewogenes Verhältnis aus Süße und Säure mit und behalten beim Backen etwas Struktur.

Die Apfelscheiben gleichmäßig schneiden: Wenn die Ringe unterschiedlich dick sind, werden dünne Stücke schneller weich, während dickere länger brauchen.

Den Teig nicht zu dünn machen: Er sollte auf den Apfelscheiben haften bleiben. Zu dünner Teig läuft beim Backen leicht herunter und bildet keine schöne Hülle.

Nicht zu eng auf das Blech legen: Ein wenig Abstand hilft dabei, dass die Ringe gleichmäßiger backen.

Die Backzeit beobachten: Die Teighülle soll goldgelb und durchgebacken sein. Bei sehr dicken Apfelscheiben kann sich die Backzeit verlängern.

Direkt nach dem Backen servieren: Die Apfelringe schmecken frisch aus dem Ofen besonders gut. Beim längeren Stehen wird die Hülle weicher.

Drei köstliche Varianten

1. Apfelringe mit Zimt und Vanille

Mische etwas zusätzliche Vanille in den Teig und bestreue die frisch gebackenen Apfelringe mit Zimt und Zucker. Diese Variante schmeckt besonders gut im Herbst und Winter.

2. Apfelringe mit Kokos

Wenn du Kokos liebst, kannst du ein bis zwei Esslöffel Kokosraspeln unter den Joghurtteig rühren. Die Kokosnote ergänzt den fruchtigen Geschmack der Äpfel wunderbar.

Achte darauf, die Konsistenz im Blick zu behalten. Kokosraspeln nehmen Flüssigkeit auf, deshalb kann bei Bedarf ein kleiner zusätzlicher Schluck Joghurt nötig sein.

3. Apfelringe mit Mandeln

Für eine leicht nussige Variante kannst du die fertigen Apfelringe mit gehackten oder gehobelten Mandeln bestreuen. Am besten gibst du die Mandeln kurz vor Ende der Backzeit auf die Oberfläche, damit sie nicht zu dunkel werden.

Die Kombination aus Äpfeln, Joghurtteig und Mandeln ergibt eine besonders aromatische Leckerei.

Was passt zu Apfelringen mit Joghurt?



Auf der nächsten Seite weiterlesen  

      [Page]



Die Apfelringe schmecken wunderbar zum Frühstück, als Nachmittagssnack oder zum Sonntagskaffee. Sie passen zu Kaffee, Tee, Kakao oder einem Glas Milch.

Wenn du sie als Dessert servieren möchtest, ergänze sie mit einem Löffel Naturjoghurt oder Quark. Auch eine kleine Portion Vanilleeis passt hervorragend dazu.

Für Kinder kannst du die Ringe in kleine Stücke schneiden und mit etwas Puderzucker bestäuben. So entstehen handliche Häppchen, die sich auch auf einem Kindergeburtstag gut servieren lassen.

So bewahrst du die Apfelringe auf

Am besten schmecken die Apfelringe frisch aus dem Ofen. Wenn etwas übrig bleibt, lass sie vollständig abkühlen und bewahre sie abgedeckt im Kühlschrank auf. Da frische Äpfel und Joghurt im Teig enthalten sind, sollten sie nicht lange bei warmer Raumtemperatur stehen.

Verzehre die Reste möglichst innerhalb von ein bis zwei Tagen. Die Teighülle wird beim Aufbewahren weicher, weil die Äpfel Feuchtigkeit abgeben.

Zum Aufwärmen kannst du die Apfelringe kurz im Backofen bei etwa 160 °C erwärmen. Dadurch wird die Oberfläche wieder etwas angenehmer. Die Mikrowelle funktioniert ebenfalls, macht den Teig jedoch eher weich.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Apfelringe auch mit drei Eiern machen?

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Bei drei Eiern enthält der Teig allerdings mehr Flüssigkeit. Beginne deshalb mit zwei Eiern und gib das dritte nur dazu, wenn du die übrigen Mengen entsprechend anpasst. Mit der hier angegebenen Mehlmenge sind zwei Eier die unkomplizierte Ausgangsvariante.

Kann ich den Joghurt durch Quark ersetzen?

Ja, du kannst Naturquark verwenden. Da Quark fester ist als Joghurt, wird der Teig dadurch etwas dichter. Rühre bei Bedarf einen kleinen Schluck Milch unter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Kann ich die Apfelringe in der Pfanne zubereiten?

Ja. Du kannst die in Teig getauchten Apfelringe portionsweise in einer leicht eingeölten, beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze ausbacken. Wende sie vorsichtig, sobald die Unterseite goldbraun ist, und gare sie auch auf der zweiten Seite durch. Die Backofenvariante benötigt jedoch weniger zusätzliches Fett und lässt sich besonders einfach vorbereiten.

Warum hält der Teig nicht an den Apfelringen?

Wenn die Apfelscheiben sehr feucht sind, kann der Teig abrutschen. Tupfe die Ringe vor dem Eintauchen vorsichtig mit Küchenpapier trocken. Achte außerdem darauf, dass der Teig dickflüssig genug ist.

Kann ich die Apfelringe ohne Zucker machen?

Du kannst den Zucker im Teig reduzieren und später auf den Zimt-Zucker-Überzug verzichten. Die Äpfel bringen bereits natürliche Süße mit. Geschmack und Bräunung können sich dadurch allerdings etwas verändern.

Fazit: Ein einfaches Apfelrezept, das immer wieder begeistert

Diese Apfelringe mit Joghurt sind eine wunderbare Idee für alle, die fruchtiges Gebäck lieben und ohne großen Aufwand etwas Köstliches zubereiten möchten. Mit 300 ml Joghurt und zwei Eiern entsteht zusammen mit Mehl, Zucker und Backpulver ein einfacher Teig, der die Apfelringe umhüllt und beim Backen goldgelb wird.

Das Rezept ist unkompliziert, lässt sich leicht abwandeln und passt zu vielen Gelegenheiten. Ob mit Zimt und Zucker, mit Kokosraspeln oder mit Mandeln – du kannst die Apfelringe ganz nach deinem Geschmack verfeinern.

Achte vor allem auf eine dickflüssige Teigkonsistenz, gleichmäßig geschnittene Äpfel und eine ausreichende Backzeit. Dann werden die Ringe wunderbar fruchtig und die Teighülle angenehm weich.

Mein Tipp: Bereite die Apfelringe am Wochenende frisch zu und serviere sie noch leicht warm mit etwas Zimt und Naturjoghurt. Das ist einfach, gemütlich und unglaublich lecker!

Viel Freude beim Backen und guten Appetit! 🍎

 

0 commentaires:

Enregistrer un commentaire